Wer wir sind

Die Leiterrunde (FĂŒRu)

Wir, das heißt die FĂŒru, reprĂ€sentieren die Leitung des Stammes.
Bei unseren Treffen (die nach Bedarf stattfinden) sind alle, die wichtig fĂŒr das Bestehen des Stammes sind, anwesend; von den Sippen- bzw. Meutenleitungen bis hin zur Stammesleitung.
Bei den Runden werden vor allem Lager und Fahrten geplant, oder andere organisatorische Fragen besprochen.

Meute

Wir haben vor kurzem eine neue Meute eröffnet. Sie wird sich bald hier vorstellen. In der Meute treffen sich die Wölflinge zu regelmĂ€ĂŸigen Gruppenstunden.

Die Sippe Feuersalamander

Diese Sippe besteht zur Zeit aus insgesamt 9 Jungen und MĂ€dchen zwischen 10 und 12 Jahren.
Geleitet wird sie von Katrin und Lukas.
Wir treffen uns alle 2 Wochen um zu spielen, zu basteln und Spaß zu haben und uns dabei auf das Pfadfinderleben vorzubereiten.

Die Sippe Rotluchse

Die Sippe Rotluchse besteht aus 11 Jungen und MĂ€dchen zwischen 13 und 16 Jahren. Wir stellen uns hier in KĂŒrze selbst vor.

Wie ihr zu uns kommt

Wir treffen uns jeden zweiten Freitag zur Gruppenstunde im Gemeindehaus der St.Johanniskirche in Forchheim. Wenn ihr euch mal anschauen möchtet, wie so eine Gruppenstunde aussieht kommt einfach mal vorbei! Die Meute trifft sich von 16:00 bis 17:30 Uhr, die Sippe von 17:45 bis 19:15 Uhr. Nach der Gruppenstunde kann es sein, dass wir noch kurz mit den Kindern aufrĂ€umen mĂŒssen.
Wenn ihr auch ein Pfadfinder werden wollt sprecht einfach mit den Gruppenleitern, die können euch weiterhelfen.

Was die Stufen bedeuten

Wölflinge

Kinder zwischen 7 und 10 Jahren entdecken ihre Talente, ihren Lebensraum, ihre Möglichkeiten. Sie schließen neue Freundschaften. Spielen, basteln, singen und musizieren stehen in ihren Gruppenstunden im Vordergrund. Gelernt wird ganz anders als in der Schule: Inhalte werden durch Spielideen vermittelt. Verantwortung fĂŒr sich selbst und fĂŒr Andere zu ĂŒbernehmen, wird in kleinen Schritten gelernt.

Jungpfadfinder

Die Jungpfadfinderinnen und Jungpfadfinder sind zehn bis dreizehn Jahre alt. Die Jugendlichen entwickeln und trainieren ihre FĂ€higkeiten weiter. Die „kleine Gruppe“ gibt dabei Geborgenheit, erzieht zur Toleranz und trainiert soziales Verhalten. Pfadfinderische Grundtechniken, die in den Gruppenstunden gelernt wurden, können nun auf Fahrten und Lagern angewendet werden.

Pfadfinder

Die 13- bis 16-jÀhrigen Pfadfinderinnen und Pfadfinder suchen nach ihren eigenen Wertvorstellungen. Musische, handwerkliche und sportliche AktivitÀten werden wichtiger. Vertiefte pfadfinderische Techniken werden erworben und bei Lagern und Fahrten erprobt. Abenteuer und Erlebnis werden immer wichtiger, auch erste internationale Kontakte werden aufgenommen.

Ranger / Rover

Von 16 bis zwanzig Jahren können Ranger – so werden die MĂ€dchen genannt – und Rover – so die Jungen – eine Vielzahl von AktivitĂ€ten wahrnehmen. FĂŒr Jugendliche in diesem Alter stehen wichtige Fragen der Lebensplanung wie Fragen zur eigenen IdentitĂ€t, Politik und Gesellschaft, Religion, Beruf sowie Beziehung und SexualitĂ€t im Vordergrund. Eigene Methoden, Arbeitsformen und Programme tragen diesen BedĂŒrfnissen Rechnung. LĂ€ngerfristige Projektarbeit vermittelt vertiefte Erfahrungen zu selbst gewĂ€hlten Themen. Gleichzeitig erweitert sich der Aktionsradius. Ranger und Rover nehmen an internationalen Treffen teil, planen eigenverantwortlich Aktionen und wirken bei ĂŒberregionalen Projekten mit. Die Jugendlichen haben Lust darauf, Verantwortung zu ĂŒbernehmen. Ab diesem Alter können sie auch als Gruppenleitung tĂ€tig werden, worauf sie in Schulungen und Kursen vorbereitet werden.

Erwachsene Pfadfinder

„Einmal Pfadfinder, immer Pfadfinder!“, so heißt es. Pfadfinderin oder Pfadfinder darf man das ganze Leben bleiben. Erwachsene ĂŒbernehmen hĂ€ufig Gremienarbeit oder unterstĂŒtzen im Hintergrund. Viele bilden Netzwerke und Freundeskreise. Der Verband ist immer wieder bestrebt die bestehenden Angebotsformen fĂŒr Erwachsene zu hinterfragen und weiterzuentwickeln.